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Trinkwasser im Büro: Kosten, die selten jemand rechnet

In vielen Unternehmen wird regelmäßig über Betriebskosten gesprochen.Energie, Mieten, IT, Personal – all das steht verständlicherweise im Fokus.


Gleichzeitig gibt es zahlreiche Kostenpositionen, die über Jahre einfach „mitlaufen“.

Weil sie einzeln betrachtet klein wirken, auf viele Positionen verteilt sind und keinen akuten Handlungsdruck erzeugen. 

Gerade deshalb werden sie selten hinterfragt – obwohl sie sich über die Jahre zu relevanten Summen addieren. Dort liegt oft das größte Einsparpotenzial.


Effizienz wird häufig falsch verstanden

Wenn Unternehmen sparen müssen, passiert oft Folgendes:

  • Budgets werden pauschal gekürzt

  • Investitionen aufgeschoben

  • Leistungen reduziert, die Mitarbeitende direkt spüren


Das führt zu Frust, Qualitätsverlust – und selten zu nachhaltiger Effizienz.


Dabei wäre der bessere Ansatz ein anderer:

Nicht dort sparen, wo es wehtut – sondern dort, wo es logisch ist.


Also bei Kosten, die:

  • regelmäßig anfallen

  • keinen echten Mehrwert schaffen

  • durch bessere Lösungen dauerhaft reduziert werden können


Ein klassisches Beispiel dafür ist die Trinkwasserversorgung im Unternehmen.


Trinkwasser im Betrieb – ein unterschätzter Kostenfaktor

In vielen Büros ist Flaschenwasser der Standard. 

Nicht, weil es die beste Lösung ist – sondern weil es „schon immer so war“.

Ein typisches Beispiel:

  • 30 Mitarbeitende

  • Ø 1 Liter Wasser pro Tag

  • 220 Arbeitstage pro Jahr

  • Preis: 0,50 € pro Liter

➡️ 3.300 € pro Jahr – allein für das Wasser.


Und das ist nur die offensichtliche Rechnung.

Hinzu kommen:

  • Bestellung und Anlieferung

  • Lagerfläche

  • Handling im Büro

  • Pfand- und Leergutorganisation

  • interner Zeitaufwand


All diese Faktoren verursachen Kosten – tauchen aber selten in einer klaren Kalkulation auf.

Ein weiterer Punkt, der in der Praxis häufig unterschätzt wird: Flaschenwasser skaliert ineffizient.

Jede zusätzliche Person im Unternehmen erhöht den Bedarf nahezu eins zu eins – mehr Wasser, mehr Kisten, mehr Lieferungen, mehr Lagerfläche, mehr Handling. Zentrale Trinkwassersysteme dagegen skaliert nur marginal. Gerade bei wachsenden Teams wird dieser Unterschied betriebswirtschaftlich relevant.


Effizienz bedeutet nicht Verzicht, sondern bessere Lösungen

Der Punkt ist nicht, Wasser „einzusparen“.Der Punkt ist, wie Wasser bereitgestellt wird.


Mit einer zentralen Trinkwasseranlage im Unternehmen verändert sich die Kostenstruktur grundlegend.


Ein Beispiel: Zentrale Trinkwasserversorgung im Unternehmen

Einmalige Investition

  • Anlage inkl. Lieferung und Installation: 3.020 €

  • Abschreibbar über mehrere Jahre


Laufende Kosten pro Jahr

  • Wartung (2× jährlich): 500 €

  • Wasser & CO₂ (still, medium, classic): 184,80 €


➡️ Gesamt: 684,80 € pro JahrDas entspricht 0,06 Cent pro Mitarbeitendem und Arbeitstag.


Außerdem amortisiert sich die Investition bereits nach kurzer Zeit. Ab diesem Punkt entstehen Jahr für Jahr echte Einsparungen – ohne Einschränkungen im Alltag.


Gleichzeitig entfallen:

  • Flaschenlogistik

  • Lagerhaltung

  • Pfandmanagement

  • organisatorischer Aufwand


Hinzu kommt ein weiterer Aspekt effizienter Betriebskosten: Planbarkeit.

Flaschenwasser ist von externen Faktoren abhängig – Preisanpassungen, wechselnde Lieferkonditionen, Lieferengpässe oder kurzfristige Änderungen im Sortiment. Diese Schwankungen erschweren eine saubere Budgetplanung und führen regelmäßig zu Überraschungen im laufenden Betrieb.


Zentrale Trinkwasseranlagen bieten hier einen klaren Vorteil: Laufende Kosten sind weitgehend konstant, Wartungsintervalle planbar und die Versorgung unabhängig von externen Lieferketten. 

Das macht Trinkwasserversorgung nicht nur günstiger und einfach im Handling, sondern vor allem verlässlicher und kalkulierbarer.


Effizienz entsteht nicht durch Druck, sondern durch kluge Infrastrukturentscheidungen.

Wer Betriebskosten nachhaltig optimieren will, sollte nicht zuerst bei Leistungen kürzen oder Prozesse verkomplizieren.


Oft lohnt es sich, die einfachen Fragen zu stellen:

  • Welche Kosten fallen jeden Monat an?

  • Welche davon werden nie hinterfragt?

  • Gibt es dafür heute bessere Lösungen?


Gerade bei alltäglichen Themen lohnt sich ein zweiter Blick – nicht aus Sparzwang, sondern aus betriebswirtschaftlicher Vernunft. 

Wir bieten Unternehmen die Möglichkeit, eine AQUICO® Trinkwasseranlage unverbindlich vor Ort zu testen. Ohne Verpflichtung - aber mit realen Zahlen und echtem Eindruck im Alltag.


👉 Sprechen Sie uns an und wir rechnen das Thema Trinkwasser gerne gemeinsam mit Ihnen durch.


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